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10. Internationaler Wettergipfel 2016 – Stubaier Gletscher

Vom 17. bis 19. November 2016 ging im Tiroler Stubaital der 10. Internationale Wettergipfel über die Bühne. Dem jährlich wiederkehrenden Branchentreffen wohnten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche TV-Moderatoren aus halb Europa bei, um atemberaubende Drehorte stimmungsvoll in Szene zu setzen.

Der Internationale Wettergipfel

Der jährlich in Tirol/Österreich stattfindende Int. Wettergipfel ist längst eine Institution bzw. ein Fixtermin im Kalender der bekanntesten TV-Wettermoderator/inn/en und –Meteorolog/inn/en Europas. Erstmals in der zehnjährigen Geschichte des hochkarätig besetzten Branchenmeetings schlüpft von 17. bis 19. November 2016 die Gletscherregion Stubaital in Tirol in die Gastgeberrolle. In Live-Schalten und unzähligen Aufzeichnungen wird für viele Millionen TV-Konsumenten an spektakulären Orten „gewettert“, was der Himmel hergibt. Ein absolutes Highlight der Veranstaltung bildet erneut die Verleihung des Int. Wettergipfel-Awards für die beste, moderierte Wetterpräsentation im europäischen Fernsehen.

Vom 17. bis 19. November war das Stubai Schauplatz des 10. Internationalen Wettergipfels – dem jährlich wiederkehrenden Branchentreffen von TV-Meteorologen & -Moderatoren. 35 Wetterfrösche von 24 der größten Fernseh-Stationen aus acht Nationen setzten dabei Drehorte rund um die Stubaier Bergwelt in Szene und erreichten somit ein Millionenpublikum. Heuer waren erstmals Fernsehteams aus Schweden und Großbritannien dabei. Der begehrte Wettergipfel-Award für die beste Wettermoderation ging erneut an ServusTV.

Es ist ein Familientreffen der besonderen Art. Mehr als 35 Wetterfrösche aus acht Nationen folgten der Einladung von den Gastgebern Stubai und der Tirol Werbung und trafen beim zehnten Internationalen Wettergipfel im Stubai aufeinander: Nicht nur die Briten redeten dort über das Wetter, auch Teams aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Schweden, Russland, Polen und den Niederlanden nutzten die einzigartige Kulisse der Stubaier Bergwelt und gingen dabei mit zahlreichen Live-Schalten sowie Aufzeichnungen von Wetterberichten und Reportagen auf Sendung. Dabei wurde unter anderem direkt aus einer Gletscherspalte berichtet, die Bergstation der neuen 3S Eisgratbahn in Szene gesetzt und die Tiefen einer Eisgrotte erkundet.

Appetit auf Winter in Tirol

Vor 10 Jahren ins Leben gerufen – damals freute man sich über fünf Teilnehmer – hat sich der internationale Wettergipfel zum fixen Termin im Kalender für Wetterfrösche der renommiertesten TV-Stationen entwickelt. „Dieses Zusammenkommen hat sich über die Jahre als großes Familientreffen etabliert“, erklärt Wettergipfel-Initiator Thomas Weninger. Die authentische Wetterberichterstattung und die zahlreichen Hintergrundreportagen zeichnen den Internationalen Wettergipfel aus und bringen eine immense Außenwirkung für den Gastgeber Stubai pünktlich zum Winterstart. Tagesaktuelle Bilder aus einer der beliebtesten Feriendestinationen Tirols werden europaweit ausgestrahlt. Mit Gletscherexpertin Andrea Fischer oder ZAMG-Meteorologe und Buchautor Alexander Ohms standen den TV-Teams renommierte Interviewpartner für ihre Berichterstattung zur Verfügung.

Wettergipfel-Award: ServusTV verteidigte Titel

Mit Spannung erwartet wurde die diesjährige Verleihung des Wettergipfel-Awards am Freitagabend im Gourmet-Restaurant Schaufelspitz auf der Bergstation Eisgrat. Meteorologe Sebastian Weber von ServusTV holte sich wie auch im Vorjahr den Sieg für die beste Wettermoderation. Der zweite Platz ging an Verena Schneider von PULS 4, Kai Zorn von Sat.1 sicherte sich den dritten Platz.
Auch fachliche Diskussionen kamen beim 10-jährigen Jubiläum nicht zu kurz: Beim Begrüßungsabend im Hotel Jagdhof in Neustift stimmten RTL-Chefredakteur Michael Wulf und Wettergipfel-Mitbegründer Christian Häckl (RTL) auf die kommenden Tage ein und beleuchteten beim Wetter-Talk die Zukunft des moderierten TV-Wetters.

Das Wiedersehen der Wetterfrösche wurde bereits fixiert: Von 23. bis 25. November 2017 schlüpft das Ötztal mit Obergurgl-Hochgurgl in die Gastgeberrolle.

Quelle: pressezone.at

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